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  • hwr
    HWR zu Besuch

    Studierende des Masterstudiengangs "Business Intelligence & Process Management" besuchten das Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0. Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Business Process Integration Lab" konnten sie die Möglichkeiten, die durch die Digitalisierung der Fabrik entstehen, live erleben. 


  • Neue Elemente im interaktiven Showcase

    Wir haben unseren interaktiven Showcase erweitert. Es werden jetzt u. a. auch Möglichkeiten der AR -Wartungsassistenz unter Einsatz einer industrietauglichen Lösung (nxtBase AR) gezeigt. Interesse? Vereinbaren Sie einen individuellen Termin oder nehmen Sie an unseren öffentlichen Führungen teil.


  • RUB
    Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 goes Ruhr Universität Bochum

    Im Rahmen des gemeinsamen Forschungsprojektes „Intentional Forgetting, Routines and Retrieval Cues“ mit der Ruhr Universität Bochum wurden Teile des Forschungs- und Anwendungszentrums Industrie 4.0 erfolgreich in Bochum installiert. Ziel ist die Durchführung von Experimenten mit den Bochumer Studierenden.

     


  • siegerFSDJ
    Wettbewerb „Fabriksoftware des Jahres 2019“: Sieger zeigen hohen Kundennutzen – Öffentliche Präsentation auf dem Fachkongress Fabriksoftware in Frankfurt

    Wettbewerb „Fabriksoftware des Jahres 2019“: Sieger zeigen hohen Kundennutzen – Öffentliche Präsentation auf dem Fachkongress Fabriksoftware in Frankfurt

    Vier Preisträger wählte die Jury im Wettbewerb „Fabriksoftware des Jahres“ in diesem Jahr aus: GTT Gesellschaft für Technologie Transfer (in der Kategorie Visualisierung), Contact Software (Internet of Things), software4production (MES) und PSI Automotive & Industry (Komplettlösungen). Der Preis, des das Forschungs- und Anwendungszentrums Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Prozesse und Systeme, der Universität Potsdam und des im  GITO-Verlag erscheinenden Fachmediums „Fabriksoftware“ wurde 2019 zum zweiten Mal ausgelobt.


    „Alle Finalisten sind hervorragende Beispiele für erfolgreiche Lösungen rund um die smarte Fabrik“, betonte der Jury-Vorsitzende Prof. Dr.-Ing Norbert Gronau. „Aber diese vier Preisträger stechen hervor, weil es ihnen im besonderen Maße gelungen ist, den Kundennutzen ihrer Lösungsangebote herauszustellen.“ So erreichte die Präsentation für die Komplettlösung von PSI mit 9,2 von zehn möglichen Punkten im diesem Kriterium eine Höchstbewertung, während software4production für seine Lösung in der Kategorie Manufacturing Execution System bei seinen F+E-Anstrengungen mit 9,2 von zehn Punkten den Höchstwert erhielt.
    Und so hat die Jury die vier Preisträger im Einzelnen bewertet:

     

    • GTT Gesellschaft für Technologie Transfer (in der Kategorie Visualisierung): Zur Visualisierung komplexer Zusammenhänge in der Produktion hat die Gesellschaft für Technologie Transfer zahlreiche interne und externe Datenquellen auf einer Plattform zusammengefasst, um Anwender so stets einen transparenten Überblick über das Fertigungsgeschehen zu gewähren. Bei der Entwicklung des Systems hat GTT eine Vielzahl von Forschungsprojekten genutzt, um die Praxistauglichkeit des Systems früh zu testen und unter Beweis zu stellen. Mit durchschnittlich neun Punkten bewertete die Jury den Kundennutzen besonders hoch.
    • Contact Software (in der Kategorie Internet of Things): Die kurze Implementierungszeit beim Kunden, die eine schnelle Verfügbarkeit der IoT-Plattform erlaubt, ist eine der herausragenden Eigenschaften des Lösungsangebots von Contact Software. Dabei zeichnet sich die Plattform für Industrie 4.0-Anwendungen durch hohe Durchgängigkeit bei der Interoperabilität und leichte Integrierbarkeit in vorhandenen Strukturen (Brownfield-Ansatz) aus. Besonders beeindruckte die Jury der Multi-Channel-Ansatz bei der Plattformtauglichkeit.
    • software4production (in der Kategorie Manufacturing Execution System): Das MES-System macht das Geschehen auf dem Shopfloor durchgängig und in Entzeit transparent. Bei der Implementierung des Systems werden bereits vorhandene Plattformen sehr gut genutzt. Besonders überzeugte die Jury, die zweimal die Höchstnote von zehn Punkten vergab, die Echtzeit-Lokalisierung von Waren (RTLS), die bei der Präsentation live gezeigt wurde.
    • und PSI Automotive & Industry (in der Kategorie Komplettlösungen): Mit der Höchstpunktzahl aller Finalisten (Gesamtwertung 865,2 Punkte) bewertete die Jury die Komplettlösung von PSI, deren Einsatznutzen an einem durchgängigen, umfassend dargestellten Lösungsbeispiel anschaulich dargelegt werden konnte. Dabei wurde am Beispiel der Deutschen Bahn auch der Brownfield-Ansatz, also die Integration in bestehende Infrastrukturen, vorgestellt. Die Jury beeindruckte auch, die flexble Gestaltung und Orchestrierung von Funktionen und Prozessen zu einer individuellen Anwendung.

    Die Anbieter in deutschland seien auf einem guten Weg zu ausgereiften Lösungen für die smarte Fabrik, betonte Jury-Vorsitzender Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau. Es sei an der Zeit, dass auch auf der Anwenderseite mit aller Kraft in Richtung Industrie 4.0 marschiert werde.


  • Konferenz Digitalisierung der Wirtschaft

    Im Rahmen der "Konferenz Digitalisierung der Wirtschaft", die am 28. November am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam stattfand, konnten die Teilnehmenden in der Themen Arena "Die digitalisierte Produktion künstlicher Kniegelenke live erleben – ein Interaktiver Showcase, interaktive Führung durch das Anwendungszentrum Industrie 4.0" das Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 kennenlernen.